Sportgemeinschaft

Blau Gelb Görsbach e.V.

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SG Görsbach

Sport seit 1878 in Görsbach

Sport in Görsbach

 

Geburtsstunde des Sportes in Görsbach

„Ein Bäckergeselle, der des Turnens kundig war, kam nach Görsbach und lehrte den Görsbachern das Turnen in Selmar Schulzes Scheune, die wegen einer Missernte leer stand.“

So wird der Beginn des Sportes in Görsbach überliefert. Aus diesen Anfängen entstand am 06. Juli 1878 der Turnverein „Friedrich Ludwig Jahn“. Das Protokollbuch des oben genannten Turnvereins belegt die Daten der Geburtsstunde der sportlichen Aktivitäten in der Gemeinde.

In den folgenden Jahrzehnten können wir auf weitere Vereinsgründungen verweisen.

1906 wurde ein Fußballverein ins Leben gerufen. Die Übungsstunden und Wettkämpfe fanden auf den Wiesen im Senker oder auf dem Schützenplatz statt. Der erste Sportplatz entstand in der Gebind. 1936 stellte der Gastwirt Wisotzky an der Aumühle eine private Wiese zur Verfügung. Dort wurden bis 1961 alle Fußballspiele durchgeführt.

 

Zwischen 1920 und 1930 existierte der Reiterverein „Amicitia“.

 

1933 kam es zu einer Neugründung des Görsbacher Turn- und Sportvereins.

 

Sportstatistik 1878 – 2005

Jahr         Mitgl.             Vereinsvors.     Sportarten               

1878        20                  Louis Lauer      Turnen

1884        30                  Günter Wille    Turnen

1889        40                  Fritz Lauer       Turnen         

1906        45                  Fritz John        Turnen, Fußball

1920        42                  Fritz John        Turnen, Fußball,    

                                                         Radsport

1933        73                  Karl Laucke      9 Sportgruppen

1936        80                  Otto Mannstedt 9 Sportgruppen  

1937        80                  Willi Meyer                 „ „

1938        80                  Erich Vopel                 „ „

1946        89                  Erich Vopel      Fußball,

                                                         Turnen, Tischtennis

1947        102                Erich Vopel      Fußball, Turnen,Tischtennis, Schach

1950                      95                       Willi Mehlis                „ „

1952                      55                       Hermann John            Fußball, Tischtennis

1955                      55                       Karl Tölle                    „ „

1957                      70                       Adalbert Baumgarten               „ „

1960 -1976 145   Erich Vopel             Fußball, Tischtennis, Schach

1976-1992  159   Georg Kühn      Fußball, Tischtennis, Schach, Frauengymnastik

1993-1997  174   Georg Kühn      Fußball, Tischtennis, Schach, Frauengymnastik, Wandern,                                                                                              Judo

1998                      320                     Georg Kühn                Fußball, Tischtennis, Schach,Frauengymnastik, Wandern,

                                                                                               Judo, Kindergartensport, Volleyball

1999       327        Georg Kühn                                           „ „

2000       306        Georg Kühn                                           „ „

2001       293        Georg Kühn                                           „ „

2002       271        Georg Kühn                                           „ „                           (ohne Judo)

2003       252        Georg Kühn                                           „ „                           (ohne Judo)

2004    255     Georg Kühn                               „ „

2005    260     Georg Kühn                               „ „

 

 

Über die Jahrzehnte entwickelte sich der Sport sehr kontinuierlich und erfolgreich. Diese Entwicklung wurde aber durch die Kriege immer unterbrochen.

                                  

Im September 1945 wurde die sportliche Tätigkeit unter der Schirmherrschaft des antifaschistischen Jugendausschusses wieder aufgenommen.

 

Die erste sportliche Veranstaltung war ein Fußballvergleichskampf zwischen der SG  Görsbach und einer sowjetischen Armeemannschaft.

Am 03.01.1946 gründete sich mit zunächst 24 Mitgliedern die Sportgemeinschaft „Goldene Aue“ Görsbach.

 Interessierte Sportfreunde schlossen sich zu einer Sparte Fußball und Tischtennis sowie ein Jahr später zu einer Sparte Schach zusammen.

 

Zu den Initiatoren dieser Zeit gehörten die Sportfreunde Fritz Kupfer, Fritz Kirchner, Hans Großmann, Fritz John, Fritz Strasser und der langjährige Vorsitzende der Görsbacher Sportgemeinschaft, Erich Vopel.  

 

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Für viele junge Leute war das Sporttreiben die schönste und beste Verarbeitung der Kriegsereignisse sowie eine willkommene Ablenkung von den täglichen Sorgen.

Die Sportarten Fußball, Tischtennis, Schach und das Männerturnen wurden belebt und entwickelten sich zu stabilen Abteilungen bis in die 60 er Jahre.

Trainiert wurde auf dem Sportplatz an der Aumühle, auf dem Schenkensaal und in der Schule.

 

 

Beachtliche Erfolge erzielten in dieser Zeit die Tischtennisspielerinnen und –spieler.

Die Schachenthusiasten standen nie nach. Sie dominierten unter dem verdienstvollen Übungsleiter Rudi Linke im Kreis Nordhausen und erzielten bei Bezirkswettbewerben vorderste Plätze.

Die Turner gestalteten Schauturnen bei örtlichen Höhepunkten und Sportfesten. Leider musste der Turnbetrieb später wegen mangelhafter Beteiligung eingestellt werden.

Erst in den sechziger Jahren konnte das Turnen wieder über die Frauengymnastik zeitweise aktiviert werden.

 

Die Sektion Fußball konnte nach sehr kurzer Zeit, dank hervorragender Nachwuchsspieler, bereits 1954 in die 1. Kreisklasse aufsteigen. Der Aufstieg wurde an dem gleichen Tage erspielt, an dem die Bundesrepublik Deutschland zum ersten Mal Fußballweltmeister wurde.

Historische Dokumente, wie Plakatentwürfe von Fritz Kupfer für Tanzabende und Maskenbälle, legen Zeugnis davon ab, welche Rolle die Sportgemeinschaft bereits 1950 für das kulturelle Leben in Görsbach spielte.

Danach entstand die Betriebssportgemeinschaft (BSG) „Traktor“  in Verbindung mit der sich stark entwickelnden genossenschaftlichen Landwirtschaft.

1990 wurde die Sportgemeinschaft „Blau-Gelb“ Görsbach e.V. in das Vereinsregister des Kreises Nordhausen aufgenommen.

Die größten sportlichen Erfolge erzielten die Sportlerinnen und Sportler der Görsbacher Sportgemeinschaft über viele Jahrzehnte in den Sportarten Fußball, Tischtennis, Schach sowie in der kurzen Zeit des Judo-Sportes.

Der drastische Mitgliederrückgang nach 1989 wurde durch ständig erweiterte sportliche Angebote in den Sportarten Judo, Wandern, Volleyball und Kindergartensport abgefangen und 1999 mit 327 Mitgliedern, davon 159 Jugendliche, der höchste Organisationsgrad erreicht.

Im Jahr 2005 nutzten mehr als 260 Mitglieder  in den Sportarten Fußball, Tischtennis, Frauengymnastik, Wandern, Volleyball, Schach und Kindergartensport die regelmäßigen Übungs-, Trainings- und Wettkampfmöglichkeiten .

 

 

 

 

 

Fahnen des Turnvereins und der Sportgemeinschaft

Vereinsfahnen 1878 – 2003

 

 

Sporthistorie

 

T u r n v e r e i n

 

Der Turnverein „Friedrich Ludwig Jahn“, der am 06. Juli 1878 gegründet wurde, erlebte in den ersten Jahren einen regen Zuspruch, vorwiegend durch die männliche Jugend der Gemeinde Görsbach, denn zu dieser Zeit war es nicht „sittlich“, dass Damen öffentlich sportlich in Erscheinung traten. Die Übungsstunden, Wettkämpfe und Versammlungen im Vereinslokal „Zur Schweiz“ unterlagen strengen Maßstäben. Zum Beispiel geht aus einer Protokollnotiz von 1879 hervor, daß beschlossen wurde: „Wer von den Mitgliedern während der Turnstunde von den drei Commandeuren außerhalb dieser gefaßt wird und sich nicht genügend entschuldigen kann, wird bestraft .........!

Die Turnstunden fanden sonntags 02.00 Uhr nachmittags und mittwochs 08.00 Uhr abends statt, im Sommer jedoch erst um 09.00 Uhr abends.“

 

R a d f a h r v e r e i n

Aus berufenem Munde, des 1906 geborenen Schneidermeisters Richard John und Gründungsmitglieds des Radfahrvereins zu Görsbach, können wir berichten, dass 1920 dieser Verein gegründet wurde.

1922 erfolgte die Fahnenweihe. Die Finanzierung dieser Fahne wurde durch eine Gemeindesammlung unter der Bevölkerung, den Kaufleuten und den einheimischen Gastwirten abgesichert. Es gab Radtouren und Wettfahrten im „Langsamfahren“ und Schaufahren auf den Sälen der Gastwirtschaften.

Der Wettbewerb im „Langsamfahren“ hatte folgende Regeln: Eine 20 cm breite und 3 m lange Bohle war die Wettbewerbsstrecke. Wer am langsamsten ohne Absteigen über diese Bohle kam, wurde zum Sieger gekürt. Den besten Fahrern winkten ansehnliche Preise.

 

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Dieser Radfahrverein konnte jedoch nach dem  1. Weltkrieg nicht wieder aktiviert werden. Die sportlich Interessierten des Ortes wechselten die Fronten und gingen in den Turn- oder Fußballverein.

 

Ebenfalls 1920 wurde der Reiterverein „Amicitia“ von vorwiegend Pferdesportinteressierten ins Leben gerufen.

Diese Pferdesportler sollen besonders dadurch aufgefallen sein, dass weiße Handschuhe beim Reiten getragen wurden, was für die damalige Zeit auf dem Lande etwas Außergewöhnliches war, denn diese Sportart galt  als Sport der Besitzenden.

 

Start der demokratischen Sportbewegung nach 1945

Die sportlichen Tätigkeiten unter der Schirmherrschaft des antifaschistischen Jugendausschusses wurden im September 1945 wieder aufgenommen.

Viele Urkunden und eine Menge von Bildmaterial aus dieser Zeit belegen die großen sportlichen Aktivitäten der jungen Sportler.

 

Die Entwicklung des Sportes in Görsbach ist eng mit der Entwicklung der genossenschaftlichen Landwirtschaft verbunden. Über viele Jahre gab es Vereinbarungen zwischen dem Sportverein und den unterschiedlichsten Trägern aus dem landwirtschaftlichen Bereich. Angefangen mit MAS, MTS, den Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften bis zu der Kooperativen Abteilung Pflanzenproduktion.

Heute hat die Agrarproduktion „Goldene Aue“ GmbH & Co. Betriebs KG Görsbach diese Rolle übernommen und ist der bedeutendste Sponsor des Görsbacher Sportes.

Der Sport konnte sich immer auf die finanzielle Unterstützung, auf Fahrleistungen, Pflegedienste und personelle Unterstützung verlassen.

Aus der SG „Goldene Aue“ Görsbach wurde die BSG „Traktor“ Görsbach, die dann 1990 als Sportgemeinschaft „Blau-Gelb“ Görsbach e.V. in das Vereinsregister eingetragen wurde.

 

In dieser Vorschau möchten wir auch die Sportstätten der Gemeinde Görsbach  nicht vergessen. Neben den Vereinslokalen „Zur Schweiz“ (Turnen), „Zur Schenke“ (Tisch-

Tennis), Schule (Schach) spielte sich das sportliche Leben der Freiluftsportarten anfänglich auf dem Schützenplatz, in der Gebind, im Senker und dann auf der Aumühle ab, wo 1936 der Gastwirt Wisotzky Land für einen Sportplatz zur Verfügung stellte. Dort wurde bis 1961 Fußball gespielt.                                                                             

1959 begann die Einplanierung von Ackerland für den Neubau einer Sportanlage am Dorf, dem heutigen Jugend, Sport- und Freizeitzentrum (JSFZ). Große Verdienste hatte dabei die progressive Gemeindevertretung mit dem stellvertretenden Bürgermeister Fritz Wedler.

Der Sportplatz konnte am 28.05.1961 in Betrieb genommen werden.

Die Aktivsten dieser Zeit waren Adalbert Baumgarten, Friedrich Strasser, Otto Frohberg, Werner Seidel, Fritz Wedler, Georg Kühn, Hermann John, Heinz Sug, Helmut Köhler. (Bild rechts)

Über 200 freiwillige Aufbauhelfer leisteten mehr als 10.000 unbezahlte NAW-Stunden.

 

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Nachdem der Sportplatz in Betrieb genommen wurde, begann der Bau des Sportlerheims.

Das Baumaterial wurde von der Großbaustelle Rappbodetalsperre und vom Bauobjekt „Brücke der Einheit“ in Nordhausen gewonnen.

 

In Anerkennung für die gute Organisierung des Internationalen Fußballturniers anlässlich der 1050-Jahrfeier der Stadt Nordhausen erhielt die Sportgemeinschaft finanzielle Zuwendungen für die Errichtung einer Flutlichtanlage, deren Inbetriebnahme 1978 erfolgte.

Mit dem Neubau der Schule 1984 erhielt Görsbach auch im Frühjahr 1985 die lang ersehnte Turnhalle. Damit war die Basis für ein breiteres Sportangebot und für ein höheres technisches Niveau für die Sportart Tischtennis geschaffen.

1997 erhielt das Jugend-, Sport- und Freizeit-Zentrum (JSFZ ) neben einer Dachrenovierung auch neu gestaltete Klubräume für die Jugend des Ortes.

 

Die permanent optische und technische Verbesserung der Außenanlagen des JSFZ fand mit der Errichtung eines Ballfangzaunes im Frühjahr 2003 sowie der Fällung der letzten Pappeln am 22.10.2004 an der Westseite 2005 einen vorläufigen Endstand.

Die Betriebssportgemeinschaft „Traktor“ Görsbach und nach 1990 die Sportgemeinschaft „Blau-Gelb“ Görsbach e.V. waren immer bemüht, das sportliche Angebot zu erweitern.

Neben den Hauptsportarten Fußball und Tischtennis wurden die Bereiche Gymnastik, Judo, Wandern, Schach, Volleyball und Kindergartensport entwickelt. Mit der Existenz der einzelnen Sportgruppen ist auch die Mitgliederentwicklung sehr eng verbunden.

 

Die SG „Blau-Gelb“ Görsbach e.V. gestaltet Ferienspiele, die Kirmes, die Weihnachtsmärkte und ließ bisher die Sportfeste auch  zu Dorffesten werden.

 

Nicht unerwähnt darf die Traditionsveranstaltung „Kartoffelscheibenessen“ bleiben. Seit 1991 organisiert die SG in Verbindung mit der IG „Görsbacher Kartoffelscheibe“  diesen alljährlichen Höhepunkt für Gäste aus Nah und Fern.

 

Bei der Absicherung dieser Fülle von Aufgaben zur Organisierung sowie Realisierung dieser Veranstaltungen standen immer eine Vielzahl ehrenamtlicher Helfer, der Vorstand, die Abteilungsleitungen und die über Fördermaßnahmen Angestellten des Vereins im unermüdlichen Einsatz.

Auch die befreundeten Vereine des Ortes sicherten die Unterstützung bei speziellen Veranstaltungen ab.

In der Folge möchte die Sportgemeinschaft sich sportartspezifisch darstellen und den Interessierten einen Einblick in die Tätigkeiten des Vereins gestatten.

 

 

 

Vorstand der SG „Blau-Gelb“ Görsbach e.V.

Dem geschäftsführenden Vorstand gehören 2005 folgende Mitglieder an :

Kühn, Georg                  1. Vorsitzender

Götze, Bernd                  1. stellvertretender Vorsitzender

Reinboth, Bettina         Schatzmeister

 

Vorstandsmitglieder

Rzehak ,Thomas           Wettkampfsport

Bauerfeld, Karsten       Jugendsport

Werth, Axel                   Frauen-, Breiten- u. Freizeitsport

Lösel, Monika               Öffentlichkeitsarbeit u. Verwaltungsfragen

Hampel ,Rainer              kooptiert

 

Vorstandsmitglieder  ehrenhalber

                                        Köhler, Helmut                          

                                        Strasser, Friedrich  am 23.12.2005 verstorben

 

Sportjugend                  Kassenprüfer

Händly, Matthias         Bernd Junge

Junker, Anika                Norbert Kupfer

Kupfer, Tino                  Matthias Wallenstein

 

Abteilungs- und Gruppenleiter

Fußball                           Reinboth, Ronald       AL Fußball

                                        Kühn, Dirk                   l. stellv. AL

                                        Hampel, Rainer           2.stellv. AL

                                        Penzler, Jens               Jugendleiter

                                              

Tischtennis                   Junker, Heinz              AL Tischtennis

                                        Werth, Axel                 l. stellv. AL

                                       

Wandern                       Grimmer, Klaus            Wandern              kooptiert als GL

                                        Kühn, Herma               1. stellv. GL

                                        Kwak, Alfred               kooptiert

 

Gymnastik                    Wenzel, Stephanie     GL Gymnastik

                                        Reinboth, Bettina       l. stellv. GL

 

Schach                           Kupfer, Norbert          GL Schach

                                        Eichentopf, Dietmar l. stellv. GL

 

FES/Volleyball             Baron, Ralf                  GL FES/Volleyball

                                         Kieling, Diana             l. stellv. GL

 

Kindergartensport    Dietzel,Karola                Sportguppenleiter

                                       Sagner , Martina          Sport-Assistentin

 

 

Abteilung F u ß b a l l

 

1906 hoben die Arbeiter Karl Blanke, Fritz Bornkessel, Louis Stein, Louis Meyer, Fritz und Hermann Zornemann einen Fußballverein aus der Taufe. 1911 erfolgte die Fahnenweihe.

1945/46 kam es zu ersten Freundschaftsspielen gegen eine sowjetische Armeemannschaft und benachbarte Orte des Kreises Sangerhausen, denn Görsbach kam  erst 1952 zum Kreis Nordhausen.

Der erste Höhepunkt in der damaligen SG „Goldene Aue“ Görsbach war 1954 der Aufstieg in die 1. Kreisklasse, die bis 1970 gehalten werden konnte.

Mit der Rückkehr von Friedrich Strasser 1957 begann ein kontinuierliches Training, dem ein Leistungsaufschwung folgte.

1960 wurde dann schon die BSG „Traktor“ Görsbach Staffelsieger in der Übergangsrunde zum Wechsel der Spielserien von Frühjahr/Herbst auf Herbst/Frühjahr.

1962 errang die  1. Mannschaft den FDGB-Kreispokal. Während man sich 1964/65  gerade noch vor dem Abstieg retten konnte, wurde 1965/66  der Vize-Kreismeister erspielt und als Höhepunkt errangen fast die gleichen Spieler 1966/67 den Kreismeistertitel. 

 

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Die fälligen Aufstiegsspiele gegen Empor Greußen führten allerdings nicht zum Aufstieg in die Bezirksklasse.

1970 konnte der Abstieg aus der  1. Kreisklasse nicht verhindert werden.

1969 errang die Kindermannschaft unter Übungsleiter Georg Kühn die Bronze-Medaille bei der Kreis-Kinder-  und Jugendspartakiade. Die gleiche Mannschaft erspielte sich 1972 als Knabenmannschaft den Kreismeistertitel und startete einen unaufhaltsamen Weg bis in die Junioren-Bezirksliga 1976.

Die Betreuer Horst Vopel und Paul Werner formten diese Juniorenmannschaft zu einem echten Sport-Team.   

 

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Die Begeisterung  darüber war im Ort sehr groß. Teilweise sahen 400 Zuschauer diese Spiele.

Zur gleichen Zeit erlebte der Fußball im Männerbereich eine große Schwächeperiode. Jedoch konnte 1982/83 dank der unermüdlichen Trainingsarbeit von Frank Schwarzer und Bernd Trinkaus dieses Tief überwunden werden und Görsbach kehrte in die  1. Kreisklasse zurück. 

 

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Nach dem Abstieg 1986 in die  2. Kreisklasse konnte sich die Mannschaft nochmals für die mehrgleisige  1. Kreisklasse qualifizieren, bevor nach 1996 der Weg in die  2. Kreisklasse nicht mehr aufzuhalten war.

Die großen Hoffnungen wurden nun auf die Nachwuchsspieler aus  der Spielgemeinschaft Nordhäuser Sportverein/Germania Heringen/ „Blau-Gelb“ Görsbach ausgerichtet.

Seitens Görsbach waren die ÜL Jens Penzler und der AL Ronald Reinboth jahrelang sehr engagiert.

Zur Aufzählung der Erfolge, die mit der Spielgemeinschaft SV Germania Heringen e.V. ab

1997 und ab 2002 mit dem Nordhäuser Sportverein (NSV) ergänzt, errungen wurden, würde  mehrere Seiten füllen.

Diese Nachwuchsarbeit ist für den Kreis und auch im Land vorbildlich, deshalb erhielten die beteiligten Vereine auch die Auszeichnung vom DFV für ausgezeichnete Nachwuchsarbeit.

Die Mannschaften belegten bei nationalen und internationalen Turnieren vordere Plätze.

In der Halle und im Freien konnte  je ein Landesmeistertitel erspielt werden.

Die Qualifizierung für die NOFV-Meisterschaft war ein großer Erfolg, wenn auch dann die Spieler mental überfordert wirkten und keinen Medaillenrang belegen konnten.  

 

In der Spielserie 2004 /2005 zahlte sich die vorbildliche Nachwuchsarbeit für die Görsbacher Sportgemeinschaft aus. Eine sehr junge 1.Mannschaft , viele Spieler waren noch im Juniorenalter , erspielte den Aufstieg in die 1.Kreisklasse.Großen Anteil an diesem Erfolg hat auch der Übungsleiter Hartmut Sebert.

Nach einer schwachen Startphase hat sich die Mannschaft aber in der höheren Spielklasse etabliert.

 

Bilder Nachwuchs

 

1994 wurde der zweite Versuch im Damen-Fußball in Görsbach gestartet.

Die Übungsleiter Thomas Rzehak und Hartmut Zimmermann sowie Betreuer Achim Scheidner trainierten ca.  20 junge Frauen und Schülerinnen, die 1995 Kreismeister und 1996 Kreispokalsieger wurden.

Dirk Kühn, Erich Angelstein und Rainer Hampel führten dann die Arbeit zielstrebig bis 2001 fort.

Dann waren plötzlich viele Damen aus den „verschiedensten“ Gründen verhindert und die Mannschaft musste leider 2002 zurückgezogen werden.

Für die Zuschauer war der Damen-Fußball immer sehr amüsant und anziehend gewesen.

 

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Die Alte Herren-Mannschaft ist das Sammelbecken der Freizeit-Fußballer.

Friedrich Strasser war viele Jahre der Mittelpunkt dieser Mannschaft. Er trainierte regelmäßig mit ihnen, schloss Freundschaftsspiele ab und spielte dabei selbst mit. 2001 wurde er mit 80 Jahren vom aktiven Fußballsport verabschiedet und wurde im gleichen Jahr als ältester tätige Übungsleiter im Lande Thüringen ausgezeichnet.

Leider verlor unsere Sportgemeinschaft diesen hervorragenden Sportler und Freund der Jugend im Dezember 2005 nach einem tragischen Unglücksfall .

 

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Doch was wären die Fußballer ohne

„ihre“ Schiedsrichter.

Wer kann sich noch an die Zeiten erinnern, als Hermann John, Erich Kraftzick, Heinz Sug, Siegfried Junker, Michael König und Sebastian Fein die Spieler nach ihrer Pfeife tanzen ließen.

Erinnern möchten wir auch daran, dass Gisela Meyer (Mannstedt)  1967/68 der zweite weibliche Schiedsrichterin im Kreis Nordhausen war. Aus beruflichen Gründen vertauschte sie dann die Pfeife mit dem Kochtopf.

 

Helmut Hesse, auch „Prokopp“ genannt, pfiff von 1974 – 1989. Vorher hatte er von

1955 – 1970  in der  1. Männermannschaft viele Tore geschossen.

 

Günter Kehmstedt kam 1961 nach Görsbach, spielte bis 1975 in der Männermannschaft und nahm 1975 die Pfeife in den Mund.

 

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Seine Einsätze und Leistungen in über 30 Jahren an fast jedem Wochenende sind ein positives Beispiel für vorbildlichen Einsatz zum Wohle des Sportes in Görsbach.

 

 

 

 

 

 

 

ABTEILUNG  T i s c h t e n n i s

 

Die Sparte Tischtennis entstand 1946 in unserer Gemeinde.

Ausgehend vom Antifa-   Jugendaus- schuss fanden viele junge Männer und Frauen nach dem Krieg in dieser Sparte eine freudvolle Betätigung.

 

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Fritz John Jahrgang 1921 unser ältestes Mitglied, Hanna Kühlewind (Stredicke), Fritz Kupfer, Hans Großmann und Fritz Kirchner waren die Initiatoren des Tischtennissportes.

In kürzester Zeit wurden zwei spielfähige Mannschaften gebildet, die auch bemerkenswerte Erfolge in den Folgejahren erzielten.

Margarete Höring (Lugert) wurde 1952 Spartenleiterin.

1960 – 1961 führte Monika Lösel die Sparte.

Von 1961 – 1984 war Hans-Friedrich Laub Sektionsleiter.

 

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Ihm folgten 1984 – 1996 Dietmar Eichentopf, 1996 – 2000 Axel Werth und ab 2000 ist Heinz Junker Abteilungsleiter.

1975 gewann die männliche Jugend den Wanderpokal des Kreises Nordhausen.

1976 wurde diese Mannschaft Bezirksmeister und Landessportpokalgewinner im Bezirk Erfurt.

Anlässlich der 1200-Jahrfeier der Gemeinde 1973 und auch im Jubiläumsjahr 1996 verstanden es die Tischtennis-Verantwortlichen, die Gründer der Sparte wieder an die Platte zu holen und danach einige gemütliche Stunden zu verbringen.

Die sehr gute Jugendarbeit zahlte sich aus. Die Sektion bzw. Abteilung wurde dank des unermüdlichen Einsatzes von Heinz Junker die leistungsstärkste Abteilung in der Sportgemeinschaft.

Auszeichnungen mit dem Titel „Vorbildliche Sektion im Tischtennisverband“ waren Anerkennung für die kontinuierliche Arbeit der Spieler und der Verantwortlichen.

So konnte der Aufstieg der  1. Mannschaft bis in die  2. Bezirksliga  erzielt werden.

 

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Bei Halbzeit der Spielserie 2005 / 2006 ist die 1.Mannschaft Tabellenerster und hat Aufstiegsambitionen.

Zwischenzeitlich erreichten die Jugend-Mannschaften,  geführt von den Übungsleitern Heinz Junker und Adolf Konschak, den Landesmeistertitel 1998 und 1999.

Zu diesen Mannschaften gehörten  1998 die Sportfreunde Markus Dommnick, Mathias Händly, Daniel Junker und Tobias Wehling sowie 1999 Markus Dommnick, Mathias Händly, Chris Rüsgen und Tobias Wehling.

Der Sportfreund Klaus Lapucha erzielte 2003 mit der neu gegründeten Schüler-Mannschaft den Staffelsieg im Kreis Nordhausen.

Melanie Werth qualifizierte sich 2003 für die Endrunde im Land Thüringen und belegte achtbare Platzierungen in Einzel- und Doppelspielen. 

 

 

 

                                                                                              

 

Im Erwachsenenbereich spielen derzeit  5 Mannschaften.

1. Mannschaft 

  2. Bezirks-Liga           Mannschaftsführer Heinz Junker

2. Mannschaft 

  1. Kreis-Liga  Mannschaftsführer Günter Dohnalek

3. Mannschaft

  1. Kreis-Liga  Mannschaftsführer Axel Werth

4. Mannschaft 

  3. Kreis-Liga  Mannschaftsführer Jürgen Hartung

5. Mannschaft 

  3. Kreis-Liga  Mannschaftsführer Klaus Lapucha

1 Jugendmannschaft     Kreisliga

 

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Positive Impulse für die Leistungsentwicklung kamen neben dem kontinuierlichen Training in allen Mannschafts- und Altersbereichen auch durch den Zugänge aus Heringen, Urbach und Spielern aus anderen Orten der Goldenen Aue.

Leider verlor die Abteilung Tischtennis auch talentierte Spieler aus persönlichen Gründen.

Doch die sportliche Einstellung, die zielstrebige Trainingsarbeit und die gute Arbeit der Abteilungsleitung lassen uns hoffen, daß die SG „Blau-Gelb“ Görsbach in dieser Sportart weiterhin führend im Kreis agiert und auch auf Landesebene in den nächsten Jahren vertreten sein  wird.

 

 

Abteilung W a n d e r n

 

Es begann mit einer Wanderung im Frühjahr 1993 bei Schnee und Matsch über die Schabeleite, Diestelkopf, Bäckers Gässchen zurück nach Görsbach.

Im Herbst organisierte bereits die Sportgemeinschaft den ersten Volkswandertag in der Gemeinde, der sich großen Zuspruchs erfeute.

Die Johanniter waren mit Rettungsfahrzeug  zugegen, um eventuell Verletzte, Fußkranke oder Bedürftige zu versorgen bzw. nach Hause zu transportieren.

 

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In den Folgejahren wurden die Wanderungen zum monatlichen Erlebnis für Jung und Alt. Der Wanderleiter Günter Koch konnte sich auf die aktive Unterstützung durch die Beschäftigten des Sportlerheimes verlassen.

Dann musste die Position des Wanderleiters neu besetzt werden. Übergangsmäßig übernahmen die Sportfreundin Herma Kühn und der Sportfreund Harald Kühne (leider 2005 verstorben)die Leitung.

Die „ Wandervögel “ haben jetzt eine operative Führungsspitze , die die Aufgaben bestens meistert.

Herma Kühn das Allroundtalent in Sachen Sportgeschehen in der SG , wird von den Wanderfreunden Klaus Grimmer und Alfred Kwak unterstützt.

 

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Härtetests hatten die Wanderer oftmals zu bestehen, wie z.B. bei der großen Goldene Aue-Wanderung rund um den Stausee mit Pilze suchen und Pilzmahlzeit oder die Wanderung Altenbrak, wo der Wanderweg nicht immer der Kürzeste war sowie die Hitzewanderung am 09.07.1995, wo bei knalliger Sonne die gefragtesten Artikel Regenschirme waren.

Zur Tradition gestalteten sich die Wandertage im Dezember zum heimkehrenden Weihnachtsmann.

Seit mehreren Jahren wird eine Jahresvorschau über die monatlichen Wanderungen im Jahreskalender der „Wandervögel“ gegeben.

Die Verantwortlichen orientieren auf Wanderungen in unsere nähere Heimat und nicht auf große Touren in weite Ferne. Sie informieren sich über Besonderheiten der Natur und über die Entwicklung der Kreisstadt Nordhausen sowie über den Fortschritt des Autobahnbaues der A 38.

 

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Die Auswertung der Wandertage erfolgt regelmäßig. In Jahresrückblick, der den Wandervögeln alljährlich im Rahmen der Wanderweihnachtsfeier übergeben wird, kann nachgelesen werden, welche Höhepunkte und lustige Begebenheiten sich ereignet hatten.

Die Wandervögel haben sich in den letzten  Jahren dank des Zuspruchs Nordhäuser und ,Heringer  Wanderfreunde sowie einer Wanderfreundin aus Etzelsrode zu einer Wandergruppe von  27 aktiven Sportfreundinnen und Sportfreunden entwickelt.

 

 

G y m n a s t i k

 

In den 60er Jahren wurde mit Unterstützung des Kreisvorstandes des DTSB und des Sportfreundes Harry Wenzel eine Frauengymnastikgruppe aktiviert. Die Entwicklung der Frauengymnastik war leider  über viele Jahrzehnte dadurch gekennzeichnet, dass keine Übungsleiter für ständig gewonnen und qualifiziert werden konnten.

Nur sporadisch konnten Sportfreundinnen, wie Lisa Ludwig, Katharina Zimmermann, Edith Junker, Helga Jacobs, Angelika Götze, Ingrid Schwarz, für die Organisierung und  Durchführung des Übungsbetriebes gewonnen werden.

Am längsten ist dankenswerter Weise die Sportfreundin Stefanie Wenzel jetzt für die Anleitung der Gymnastikfrauen verantwortlich.

 

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V o l l e y b a l l

Nachdem es bereits zu Zeiten der BSG „Traktor“ Bemühungen gab, eine Sektion Volleyball ins Leben zu rufen, können wir heute auf einen doch sehr konstanten Kern von Volleyballspielerinnen und  –spielern wie Ralf Baron, Andrea Schröter, Karin/Claudia/Sebastian Tonn, Diana u. Jens Kieling verweisen.

 

Diese Sportfreundinnen und Sportfreunde organisieren auch zu Sportfesten Volleyballturniere und sind bemüht, weitere Volleyballinteressierte für diese schöne Sportart zu gewinnen.  

 

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K i n d e r g a r t e n s p o r t

 

 

In der 2.Hälfte der 90er Jahre wurde das Projekt Kindergartensport gestartet.

Mit Unterstützung der Eltern und teilweise durch Erzieherinnen des Kindergartens beschäftigten sich die über Maßnahmen im Sport tätigen Frauen regelmäßig mit den Vorschulkindern.

Die Heranführung an eine kontinuierliche sportliche Betätigung begann unter der Anleitung der Sportfreundinnen Doris Kühne , Rosi Angelstein und Martina Ose.

 

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Karola Dietzel arbeitet jetzt sehr erfolgreich mit ihrer Assistentin Martina Sagner in dieser Sportgruppe .

Bis zu 30 Kinder nehmen mit großer Begeisterung an den Übungsstunden teil.

 

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S c h a c h

 

Die Sektion Schach wurde im Jahr 1947 auf Initiative der Sportfreunde Fritz Kupfer und Rudolf Linke gegründet.  Der erste Schachwettkampf fand 1948 gegen Rottleberode statt. Die Spieler Ernst-August Ehrhardt, Albrecht John, Rudi Heine, Willi Meyer, Fritz Kupfer, Horst Zimmermann, H.W. Funke, Werner Klein und Rudolf Linke gewannen damals  mit 5,5 : 3,5.

Anfänglich spielte von der großen Schar der Schachinteressierten nur ein kleiner Stamm regelmäßig bei Vergleichen im Territorium. Kurzzeitig erreichte die  1. Mannschaft eine Qualifizierung bis auf Bezirksklassenebene. Den wesentlichen Aufschwung erreichte der Sportfreund Rudolf Linke ab 1960 mit der Konzentrierung auf den Kinder- und Jugendsport.

 

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Kurzfristig stellten sich die Erfolge bei Einzel- und Mannschaftsmeisterschaften sowie den Kinder- und Jugendspartakiaden ein. Die Schülermannschaft A  qualifizierte sich bis auf Bezirksligaebene.

Anita Linke erzielte 1969 im Einzelwettbewerb den undankbaren  2. Platz bei der Bezirksmeisterschaft. Diesem folge der  1. Platz von Yvonne Schmidt (Kunze) bei der Bezirksspartakiade 1986.

Weitere erwähnenswerte Platzierungen waren bei den Bezirksmannschaftsmeisterschaften 1969 mit dem 2. Platz der Mädchen und ein 3. Platz der Schülermannschaft A  sowie die Teilnahme von Yvonne Luszek (Baron) und Diana Herzberg (Kieling) an den Bezirksmeisterschaften im Februar 1985 zu verzeichnen.

Aus diesem Kreis der Jugendlichen, die von Sportfreund Rudolf Linke in die Geheimnisse des Schachsportes eingewiesen und gut trainiert wurden, entwickelten sich die späteren Übungsleiter bzw. Sportgruppenleiter heraus. 

 

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 Eine aktive Sportgruppe um Norbert Kupfer, Heino Kupfer, Dietmar Eichentopf, Dietmar Junker und Hans-Jürgen Luszek trifft sich im 14-tägigen Abstand im Jugend-, Sport- und Freizeitzentrum zu internen Vergleichskämpfen ..

 

JUDO

Die Abteilung Judo entstand 1992 aus einem Kurs für Selbstverteidigung. Die Sportfreundin Helga Henning organisierte in Verbindung mit dem Nordhäuser Trainer Hans Köhler diese Veranstaltungen. Zahlreiche Frauen aus der damaligen Abteilung Gymnastik besuchten diesen Kurs. Das größte Interesse zeigten jedoch die Kinder und Jugendlichen an dieser neuen Sportart.

Ab November  1992   begann für Mädchen und Jungen ab  7 Jahre mit Unterstützung der Sportfreunde Waldemar Benndorf und Jörg Sauerland von der SV Germania 08 Heringen ein Judoschnupperkurs. Geübt werden musste auf einfachen Turnmatten, da die Judokampfmatte erst 1995  angeschafft wurde.

 

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1994 wurden als kommissarischer Abteilungsleiter Sportfreund Frank Lauer und als stellvertretender Abteilungsleiter Sportfreundin Helga Henning eingesetzt.

Helga wurde dann Abteilungsleiter und ihr gebührt großer Dank der Sportgemeinschaft, denn sie hat es verstanden, in weniger als 2 Jahren eine Abteilung Judo mit über  30 Mitgliedern zu entwickeln. Durch regelmäßige freudbetonte und erfolgreiche Trainingsarbeit des Sportfreundes Benndorf  aus Heringen konnten in kürzester Zeit viele Sportfreundinnen und Sportfreunde die verschiedensten Prüfungsbedingungen erfüllen.

Die Judokas der SG „Blau-Gelb“ Görsbach konnten sich bald zu einer stabilen Größe im Kreis Nordhausen und im Land Thüringen entwickeln. Eine Vielzahl von Meistertiteln und vorderen Plätzen wurden erkämpft und Qualifizierungen zu Deutschen Meisterschaften im Jugendbereich  erfolgreich abgeschlossen.

Zu den talentiertesten Judokas gehörten Carolin Zinnecker, Carolin Eßrich, Claudia Tonn, Rebecca Veit, Daniel Junker, Dirk Hankel und Toni Kardelky.

 

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Diese positive Entwicklung fand jedoch am 31.12.2001 ein Ende, denn der erste Arbeitsmarkt hatte für die unermüdlich Helga Henning die Pforten geöffnet, der Trainer Waldemar Benndorf hatte nun  zu wenig Unterstützung und das Interesse der Jugendlichen ließ stark nach.

Die Abteilung Judo beendete ihre Arbeit.

 

 

 

 

Die Aktivsten der SG „Blau-Gelb“ Görsbach e.V.

Seit Jahrzehnten waren und sind  Namen, wie Erich Vopel, Fritz Kupfer, Rudi Linke, Helmut Köhler, Friedrich Strasser und Georg Kühn, für die Entwicklung des Sportes in Görsbach nicht wegzudenken.

 

Weitere Namen, die bisher mit hoher Einsatzbereitschaft und Verantwortung für den Sport wirkten , sollten auch an dieser Stelle genannt werden:

Bettina Reinboth, Erich und Rosi Angelstein, Bernd Meldau, Bernd Drews, Bernd Trinkaus, Monika Lösel, Bernd Götze, Klaus Lapucha, Jens Penzler und nicht zuletzt der „Chef“ des JSFZ Karsten Bauerfeld. In vielen Jahren pflegten die Sportfreunde H. Vopel und H. Hesse den Sportplatz vorbildlich.

 

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Auch die Versorgungsteams stehen  immer wieder in Bereitschaft.

Leni Seidel, Ramona Rückrieme , Sieglinde Baumgarten , Regina und Heinz Deisting , Martina Ose , Uta Junker und Bernd Morgenstern sind immer zur Stelle , wenn Helfer benötigt werden.

Die Sportwochen könnten ohne den Kuchenfrauen , den Models der Modenschauen und den Kassierern nicht durchgeführt werden.

 

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Diese Sportlerinnen und Sportler sind immer an den Schlüsselpositionen im Einsatz, arbeiten im Hintergrund oder stehen an der Spitze, machen Unmögliches wahr und finden immer wieder die Zeit, sich für die Belange des Sportes und zum Wohle der Sportgemeinschaft einzusetzen.

Allen hier nicht genannten Sportfreundinnen und Sportfreunden, Übungsleitern, Betreuern, Sponsoren, Partnern und Freunden des Sportes müssen wir für die Unterstützung über die vielen Jahre hinweg den ausdrücklichsten Dank des Vorstandes aussprechen.

 

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Nicht unerwähnt sollte der Bürgermeister Siegfried Junker mit seinen Mitarbeitern in der Verwaltung und im Außenbereich sein.

Wenn auch Siegfried Junker nicht mehr so direkt in den Sport einbezogen ist, sollten wir uns daran erinnern, dass er auf verantwortliche Tätigkeiten im Görsbacher Sport verweisen kann.

 

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Er war Aktiver, Jugendleiter, Übungsleiter, Schiedsrichter, Sektionsleiter und Hauptkassierer in vergangenen Zeiten.

 

Die „ Fritzen „

 

In früheren Jahren wurde in Görsbach ein „Fritzen-Ball“ veranstaltet, weil es so viele Einwohner mit dem Vornamen Fritz oder Friedrich gab.

In unserer Sportgemeinschaft gab es auch mehrere Sportfreunde mit dem Vornamen Fritz , die zu den Aktivsten zählten

 

Fritz John geb. 23.08.1921, der älteste Sportler der SG , kehrte verletzungsbedingt dem Fußball den Rücken und spielt jahrzehntelang Tischtennis. Er war Motivator der jüngeren Sportler und verfolgt sehr aufmerksam das gesamte Sportgeschehen.

 

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Fritz Strasser (geb. 16.10.1921 am 23.12.2005 verst.) kam durch den  2. Weltkrieg in unsere Region. Er, der in der Nähe von Bratislava geboren wurde, ist mit Fußballschuhen und als Organisationstalent auf die Welt gekommen.

1946 gehörte er zu den Initiatoren des demokratischen Neubeginns des Sportes in Görsbach.

Von 1950 bis 1957 spielte er bei Motor West Nordhausen in der I. DDR-Liga.

Ab 1957 war er wieder in Görsbach als Spieler, Übungsleiter, Betreuer, Organisator und Bauleiter tätig.

Es gibt kein Objekt, welches mit dem Sport Berührungspunkte hat, wo nicht Fritz tatkräftig mit geschuftet hat.

1999 wurde Fritz als ältester tätiger Übungsleiter Thüringens vom Landessportbund in Altenburg geehrt und 2001 vom aktiven Sport verabschiedet.

 

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Hans-Friedrich Laub geb. 29.08.1935, ist auch seit frühester Jugend mit dem Sport in Görsbach verbunden.

 

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Lange spielte er sowohl Tischtennis als auch Fußball, arbeitete mehr als  20 Jahre als Sektionsleiter und stellte in der Kooperativen Abteilung Pflanzenproduktion Bielen oftmals die Weichen für die Entwicklung des Sportes.

Fritz trainiert heute noch in der „Senioren-Riege“ und verfolgt sehr interessiert die Entwicklung speziell in der Abteilung Tischtennis.

 

„Görsbacher“ -  in höheren Leistungsklassen

 

Bekannte Namen des Görsbacher Sportes schnupperten Oberliga- und Liga-Luft bzw. wurden zu Leistungssportzentren delegiert.

Friedrich Strasser  1950 – 1957 - I. DDR-Liga

                            Motor Nordhausen West

Frank Schwarzer   1971 - I.  DDR-Liga

                            Motor Nordhausen West

                            1972 - I. DDR-Liga/Oberliga

                            FC Rot-Weiß Erfurt

Axel Kühn            1970 Nachwuchsleistungszentrum

                            Motor Nordhausen West/

                            FC Rot-Weiß Erfurt

                            1980 I.DDR-Liga,Motor NDH West

Marco Meldau       1987 Motor Nordhausen West

                            1995 Wacker 90 NDH, Reg.Liga N.

                            2000 SV Südharz Walkenried /

                            Oberliga Niedersachsen

Ab 2000 wurden einige  Sportfreundinnen und Sportfreunde zu Leistungszentren delegiert, deren sportliche Entwicklung bisher sehr differenziert verlaufen ist .

 

 

 

 

 

 

P a r t n e r s c h a f t e n

 

Nach 1989/90 entwickelten sich neue spezielle Partnerschaften über die ehemalige Grenze hinweg. Die „alten“ Partner gerieten zeitweilig in den Hintergrund. Das war verständlich, denn alle wollten das Neue kennen lernen. Wie lebten, arbeiteten und wie betrieben die anderen Sport?

Anlehnend an die Gemeindepartnerschaften wurde mit TUS Kaisersesch Kontakt aufgenommen.

Doch für eine enge Zusammenarbeit waren die Vereine im  50 km-Umkreis zweckmäßiger und die Fahrten billiger.

 

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Wir lernten die Sportfreunde vom VfB Bad Sachsa, vom SV Lehrbach, vom SV Scharzfeld, von Stadtoldendorf und TTV Elversberg kennen.

Wir sammelten Erfahrungen und bekamen viele gute Hinweise sowie wertvolle Tipps, andererseits konnten die Sportfreunde aus der „alten“ Bundesrepublik viele positive Anstöße von uns mitnehmen.

Doch der tägliche persönliche Stress und das Aussetzen der sportlichen Vergleiche lässt diese Partnerschaften leider  nur sporadisch weiterleben.

Alle konzentrieren sich mehr und mehr auf die Arbeit im eigenen Verein oder pflegen wieder die „alten“ Beziehungen.

 

Die Sportgemeinschaft als Arbeitgeber

 

Die SG „Blau-Gelb“ Görsbach nutzte als eine der ersten Sportgemeinschaften im Kreis die Fördermaßnahmen für Arbeitslose in der Jugend- und Sportarbeit.

Von 1993 bis 2005 wurden 18 Sportfreundinnen und Sportfreunde in  24 Maßnahmen

aus der Arbeitslosigkeit in sinn- und wertvolle Beschäftigung übergeleitet.

Die Sportgemeinschaft bedankt sich von dieser Stelle aus nochmals bei diesen zeitweilig Beschäftigten für ihre aktive Mitarbeit zum Wohle des Sportes.

Stellvertretend für alle werden diese Sportfreundinnen und Sportfreunde genannt : Helga Henning, Rosi Angelstein, Dieter Gorges, Jens Penzler, Martina Sagner, Karsten Bauerfeld, Bettina Reinboth, Klaus Grübner, Bernd Meldau, Klaus Lapucha, Doris Kühne, Martina Ose , Ines Becker.

Helga Henning, Rosi Angelstein, Bettina Reinboth und Jens Penzler schafften sogar den Weg zurück auf den ersten Arbeitsmarkt.

 

Die größten Impulse gingen von den Beschäftigten aus, deren Tätigkeit über mehrere Jahre gefördert wurde, indem durch neue Sportangebote, Übungsleiterlehrgänge, Schulungen im Jugend-Kriminalitäts-Präventions-Programm die Sportarbeit qualifiziert werden konnte.

Neue Sportangebote, Übungsleiterlehrgänge, Schulungen im JKPP (Jugend-Kriminalitäts-Präventions-Programm) qualifizierten die Sportarbeit.

 

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Alle zeitweilig Beschäftigten zeigten stets unermüdlichen Einsatz, auch weit über die vereinbarte Arbeitszeit hinaus.

Sie hatten 1996 großen Anteil, dass die Jubiläumsveranstaltung „90 Jahre Fußball – 50 Jahre Tischtennis“ zu einem unvergesslichen Höhepunkt in der Vereinsgeschichte wurde.

Neben diesen sportlich-kulturellen Inhalten wurden auch viele materielle Werte geschaffen.

Die Sanitärtrakts im Sportlerheim wurden niveauvoll gestaltet, der Aufenthaltsraum, die Küche und die Flure  komplett renoviert. Auch die Außenanlagen, wie Sportplatz und Nebenflächen  entsprechen stets hohen Maßstäben.                   

Das Training in allen Sportarten erfuhr die erforderliche Unterstützung bzw. konnte nur dank der Arbeit aus den Fördermaßnahmen heraus in speziellen Bereichen abgesichert werden.

Zusammenfassend kann man folgendes Fazit ziehen, die Fördermaßnahmen dienen nicht nur dem Einzelnen, sondern der ganzen Gesellschaft.

Diese zu kürzen, bedeutet auch einen kulturellen Rückschlag, daher muss von den politisch Verantwortlichen schnell umgedacht werden, denn die Kinder und Jugend benötigen Betreuer in der Tageszeit, wo den Kindern zum Spielen die entsprechende Zeit zur Verfügung steht und nicht erst am Abend.

Die Vereine warten auf neue Signale!

 

S p o n s o r i n g   und   S p o r t f e s t e

 

Eine große Gefahr besteht, wenn versucht wird, jedem Sponsor namentlich zu danken, denn es könnte jemand vergessen werden.

 Nicht die Größe des Wertes, der gesponsert wird, ist wichtig, sondern dass gesponsert wird.

 

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Wir möchten deshalb stellvertretend für alle Spender, die langjährig treuesten Sponsoren benennen, aber allen den Dank des Vereins abstatten.

Die Kreissparkasse Nordhausen, die Volks- und Raiffeisenbank Nordhausen, das Autohaus SEAT Windrich aus Berga, das TOYOTA-Autohaus Schrader - Nordhausen/Sondershausen, Elektro-Bräuer, Backparadies Sievert, die AGRAR-GmbH Görsbach, Landmaschinenhandel Rudi Heise, Lebensmittelgeschäft Brigitte Meldau, Zahnarzt Angrik, Peter Heidrich und Simson -Getränkehandel waren und sind die Hauptsponsoren .

Die positive Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung Görsbach , der Grundschule Görsbach , den Arbeitsagenturen und dem Landratsamt sowie den örtlichen Vereinen und Institutionen sichert auch die erfolgreiche Arbeit der Sportgemeinschaft ab.

 

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Der Vorstand dankt auch allen hier nicht genannten Betrieben, Geschäften, Händlern, Apotheken und Einrichtungen im Namen aller Sportlerinnen und Sportler. Wir hoffen, dass diese gute Zusammenarbeit noch viele Jahre Bestand haben wird, zumal die Sportfeste alljährlich neben der Jahresabschlussveranstaltung mit  Sponsorentombola die Höhepunkte im Verein und in der Kommune darstellen, denn sie tragen Gemeindefestcharakter und sprechen alle Interessen- und Altersgruppen an, was die großen Zuschauerzahlen beweisen.

 

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Hierbei zeigen die Sportartverantwortlichen und die Versorgungsteams ihr großes Leistungsvermögen, wobei immer nach neuen Wegen der Unterhaltung und des Mitmachens geforscht wird.

Dies aber war und ist nur möglich dank der vielen Sponsoren aus unserem Territorium, auf deren Unterstützung und Hilfe der Verein auch zukünftig angewiesen ist.

 

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Ferienspiele

 

Die Ferienspiele als zielgerichtete Ferienbeschäftigung gehören seit 1993 zum Angebot der Sportgemeinschaft.

 

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Mittels Koordinierung mit dem Schulhort können wir eine hohe Teilnehmerzahl verzeichnen. Diese Ferienaktionen sind schon von den Eltern und Kindern zur Selbstverständlichkeit geworden.

Das macht uns stolz .

 

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Nicht immer ist es leicht , neue Programme ,neue Ziele oder Höhepunkte zu entwickeln.

Aber Herma Kühn meistert dies im Team mit den ehrenamtlichen Mitstreitern mit großem Engagement .

 

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Mit Spiel ,Sport , Basteln sowie Kino-und Badbesuchen , Fahrten zu Streichelzoo’s oder nach Pullman City, dem Teichtal Hainrode , dem Bärenpark Worbis und mit dem COCA COLA-Bus nachWeimar , Angeln bei der Binnenfischerei oder an der Helme mit Angelfreund Kunkel ,Grillen und Räuberspielen mit dem Oberräuber Bernd Meldau werden die Ferienspiele abwechselungsreich gestaltet.

 

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Für einen geringe Teilnehmergebühr erhalten die Kinder auch Speisen ,Getränke und manchmal auch ein Eis.

Nicht nur Görsbacher nehmen das Angebot an. Neben Ferienkindern auch aus benachbarten Orten haben wir sogar eine Stammteilnehmerin , Katharina aus Bayern !

 

 

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Kirmes

 

Alljährlich putzen die Ferienspielkinder in den Herbstferien die Kirmespuppen an , die an den Ortseingängen auf das bevorstehende Kirmesfest hinweisen.

 

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Die Sportgemeinschaft bereitet seit Jahren die Kirmesveranstaltungen auf dem Festplatz vor.

Verträge mit den Schaustellern , Fahrgeschäften und Händlern sind jährlich neu zu vereinbaren.

Dabei muß die technische Ver-und Entsorgung mit Strom , Wasser und Abfall ebenso realisiert werden ; wie die Bewirtung der Kirmesbesucher mit Speisen ,Getränken und natürlich mit selbstgebackenem Kirmeskuchen .

 

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Weihnachtsmarkt

 

Mit dem gleichen Aufwand sind die ehrenamtlichen Helfer um Karsten Bauerfeld in den Versorgungsteams an den Weihnachtsmärkten gefordert.

 

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Wenn dann der Weihnachtsmann an die Kinder Päckchen oder Beutel mit süßen Sachen verteilt , sich Gedichte anhört oder zu gemeinsamen Kutschfahrten startet , dann fühlen sich die Verantwortlichen belohnt.

 

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Über viele Jahre gab es musikalische Beiträge mit weihnachtlichem Charakter vom Kirchenchor Görsbach oder der Musikschule Nordhausen , die immer eine sehr festliche Stimmung aufkommen ließen. Leider mussten diese Beiträge dem unwiderstehlichen Finanzbedarf einer Behörde geopfert werden.

 

 

Das Görsbacher Kartoffelscheibenessen

 

Einem Görsbacher Nationalgericht drohte ein Abgleiten in die Vergesslichkeit!

Aus einem kulinarischen Essen im Familienkreis wurde Anfang 1970 ein Gemeinschaftserlebnis in den Görsbacher Gaststätten. Größere Feste gestaltete dann der aktive Dorfklub sogar mit Tanz.

Mit der Wendezeit ging das öffentliche Interesse zurück und nur ein kleiner Kreis von passionierten Kartoffelscheibenessern blieb übrig.

 

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Die Sportgemeinschaft Blau-Gelb Görsbach e.V. gründete dann mit den Verbliebenen die „Interessengemeinschaft Görsbacher Kartoffelscheibe „ und übernahm die alljährliche Organisation

dieses Traditionsfestes.

Zum 14.Kartoffelscheibenessen am 07.01.2006 verzehrten 298 Teilnehmer in nur 3 Stunden 300 kg Kartoffeln und 100 kg Wurstwaren. Das war neuester Rekord .

 

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Die Aufrechterhaltung und Durchführung dieser Traditionsveranstaltung ist aber nur durch die jahrzehntelange Unterstützung durch das Backparadies Sievert und das Sponsoring der Agrar GmbH Görsbach gewährleistet.

Die Arbeit der vielen Schälerinnen , Küchen- und Bedienkräfte findet in der großen Resonanz im Territorium ihre Anerkennung.

 

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 Auch privat organisierte Essen profitieren von der zentralen Veranstaltung .

 

Vereinsübersicht

 

Die Sportgemeinschaft Blau-Gelb Görsbach e.V. als größter eingetragener Verein der Gemeinde Görsbach wird auch weiterhin ihre ganze Arbeit darauf ausrichten , dass allen sportinteressierten Kindern ;Jugendlichen und Erwachsenen Angebote zur regelmäßigen sportlichen Betätigung zur Auswahl vorliegen.

Auch durch kulturelle Höhepunkte soll die Anziehungskraft der Sportgemeinschaft verstärkt werden.

 

 

Wenn die nächste Chronik über das sportliche Leben in unserer Gemeinde Auskunft gibt , dann soll der Sport wieder eine positive Bilanz ziehen können .

 

SPORT FREI !

 

Georg Kühn

1. Vorsitzender

Sportgemeinschaft „Blau-Gelb“ Görsbach e.V.